Eine Region steht hinter ihrer Kreisstadt

3.470 Bürgerinnen und Bürger haben sich mit ihrer Unterschrift dafür ausgesprochen, dass Schleiz Kreisstadt bleiben soll. Die Unterzeichner kommen aus insgesamt 132 Städten und Dörfern des Saale-Orla-Kreises sowie der umliegenden Landkreise Saalfeld-Rudolstadt, Saale-Holzland und Greiz. Bürgermeister Juergen K. Klimpke hat die Unterschriften am Montag den 10. April Innenminister Poppenhäger übergeben.  

Für die Stadt Schleiz als kleinste Kreisstadt und für die Region des ehemaligen Altkreises Schleiz steht mit dem drohenden Verlust des Kreisstadtstatus viel auf dem Spiel. Am Rande des Südostens Thüringens und fern der Städtekette droht einer ganzen Region die Abkopplung. Mit dem Verlust des Kreisstadtstatus droht der Stadt Schleiz selbst mittelfristig der Verlust von rund einem Neuntel der Arbeitsplätze im Stadtzentrum, was unzweifelhaft weitere Auswirkungen auf die dort angesiedelten Unternehmen haben wird. Saalfeld und Eisenberg können aufgrund ihrer Größe und gewachsenen Struktur sowie ihrer Lage zwischen großen Zentren einiges kompensieren. Im Saale-Orla-Kreis sind solche Kompensationen aufgrund der historischen Entwicklung nicht möglich.

Daher ist auch dem Vorschlag von Innenminister Holger Poppenhäger bezüglich der Fusion der Landkreise Saale-Orla und Saale-Holzland der Idee des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow, drei Landkreise miteinander zu verschmelzen, der Vorzug zu geben. Eine Verschmelzung von drei Landkreisen mit dem übermächtigen Zentrum Saalfeld-Rudolstadt würde ein Ungleichgewicht erzeugen, welches den ländlichen Raum östlich der Saale erheblich schwächen würde.

Die Stadt Schleiz hat sich aufgrund ihrer Funktion als Verwaltungssitz in den letzten Jahren positiv entwickelt. Die bisher erreichten guten Entwicklungen hinsichtlich der Bevölkerung und der Arbeitslosenquote drohen mit dem Verlust des Kreisstadtstatus wieder ins Gegenteil zu kippen.

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