Dröswein

Information
Geografische Höhenlage: 485 m ü. NN
Erste urkundliche Erwähnung: 1378
Einwohnerzahl (Stand: 31.12.2024): 43
Fläche: 0,07 km²

Ortsteilbürgermeister
Dirk Pensold

Sehenswertes

Wandern von Dröswein nach bzw. zur

  • Talsperre Lössau – ca. 2,5 km
  • Talsperre (Vorsperre) Riedelmühle bei Läwitz über Weckersdorf – ca. 7 km-
  • Talsperre Zeulenroda – ca. 10 km
  • in den Nachbarlandkreis Vogtland zur Stadt Pausa-Mühltroff – ca. 8 km
  • über den Königsberg zum Sachsendenkmal bei Lössau – ca. 3 km weiter nach Schleiz – ca. 7 km
Geographie

Der Ort liegt östlich der Stadt Schleiz nahe der Landesgrenze zu Sachsen etwas abseits der Bundesstraße 94 im thüringischen Teil des Vogtlandes. Die Gemarkung des Dorfes ist von Wald umgeben. Dröswein ist ein Straßendorf mit einer Gelängeflur.

Geschichtlicher Abriss

Die urkundliche Ersterwähnung des Ortes fand erstmals 1378 statt. Dröswein unterstand bis ins 19. Jahrhundert der Grundherrschaft des Ritterguts Mühltroff. Als Bestandteil der Herrschaft Mühltroff war das Dorf bis 1856 dem kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Amt Plauen zugehörig. Im Jahr 1856 wurde es dem Gerichtsamt Pausa zugewiesen und 1875 in die Amtshauptmannschaft Plauen eingegliedert. 1952 wurde der Ort dem Kreis Schleiz angegliedert. Am 8. März 1994 erfolgte die Eingemeindung von Langenbuch mit Dröswein nach Schleiz.

Eingemeindung nach Schleiz

Am 1. August 1965 vereinten sich Langenbuch und Dröswein. Am 8. März 1994 wurden dann beide Orte gemeinsam in die Stadt Schleiz eingegliedert.